Um die aktuellen KDEPim-Pakete dauerhaft zu maskieren konnte man bislang einen Symlink auf eine Datei im KDE-Overlay benutzen, wie ich auch im ersten Teil dieses HowTos beschrieben habe. Leider gibt es dieses File nicht mehr, so dass man sich selbst behelfen muss.
Hierzu erstellt man sich einfach eine Date (z.B. /ets/portage/package.mask/kdepim) mit folgendem Inhalt:
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>kde-base/kdepim-meta-4.5.0
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>kde-base/kdepim-l10n-4.5.0
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>kde-base/kdepim-icons-4.5.0
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>kde-base/kabcclient-4.5.0
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>kde-base/blogilo-4.5.0
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>kde-base/kdepim-runtime-4.5.0
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>kde-base/kontact-4.5.0
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>kde-base/kdepim-kresources-4.5.0
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>kde-base/kdepim-strigi-analyzer-4.5.0
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>kde-base/kalarm-4.5.0
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>kde-base/konsolekalendar-4.5.0
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>kde-base/kleopatra-4.5.0
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>kde-base/korganizer-4.5.0
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>kde-base/kdepim-wizards-4.5.0
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>kde-base/akregator-4.5.0
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>kde-base/kjots-4.5.0
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>kde-base/knotes-4.5.0
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>kde-base/kaddressbook-4.5.0
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>kde-base/knode-4.5.0
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>kde-base/ktimetracker-4.5.0
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>kde-base/kmail-4.5.0
Danach sind alle relevanten Pakete vor Updates auf die - IMHO immer noch nicht nutzbare - KDEPIM-Version sicher.
Willkommen zum zweiten Teil meiner kleinen HowTo-Serie. Heute werde ich Euch zeigen, wie man einem Android-Handy zu einem Zugang zum OpenVPN-Server aus dem 



